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      Mineralisch

      Es geht um eine Bitterkeit im Wein, die tänzelnd zwischen süß und salzig mäandert. Ähnlich dem Geschmack vom feinsten Fleur de Sel. Vor allem im Abgang von Weinen ist sie zu finden. Je intensiver sie wird, umso kreidriger wird das Gaumengefühl. Nicht zu verwechseln sind diese Noten aber mit denen von zugesetztem Schwefel. Hierbei ist das Gaumengefühl ganz anders, als bei Weinen ohne Zusatz. Einengend, fast trocknend, nicht frei im Fluß, benetzend wie Wasser. Für Laien nicht ganz einfach zu erkennen - sorry! Ideale Beispiel für minaralische Weine sind die Xarel los von Juan Rubio, Muscadets von Ecu oder Burgunder von Derain. 


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